20. Hamburger Staffelrudern
Am Freitag, dem 6. Juni, machten sich 9 RaWer vom ZOB per Bus auf den Weg nach Hamburg. Dort angekommen, fiel so manch einem ein, dass man den Kulturbeutel vergessen hatte.
Also war unser erster Zwischenstopp der Hamburger Hauptbahnhof, damit wenigstens eine Zahnbürste gekauft werden konnte.
Anschließend ging der Gänsemarsch gen „Der Hamburger und Germania Ruderclub (DHuGRC)“ weiter. Dort ließen wir den Abend an der Außenalster mit Blick auf das Hotel Atlantic ausklingen. Am nächsten Morgen wurden wir durch den bekannten Weckruf von unserem Jugendleiter Markus Schilling geweckt: „Guten Morgen, aufstehen“ (harmonisch ruhig). Um acht Uhr saßen wir am Alsterufer und aßen bei traumhaftem Sonnenschein leckere Cerealien und Brot. Gegen 9 Uhr traf dann der Rest des RaWs ein (vier weitere Leute) und unsere Ruderkameraden von der RG Astoria mit „Spitzbub“ und „Potsdam“ (Astorias Boot) auf dem Hänger. Noch einmal herzlichen Dank für die super gute und Spaß bringende Renngemeinschaft mit Euch.
Nun, da wir vollständig waren, riggerten wird die Boote auf und teilten die Mannschaften ein. Um 11 Uhr ging es endlich los und die Nervosität stieg immer weiter, bis man an der Reihe war. Um 19 Uhr war dann endlich Schluss, alle fielen erschöpft zu Boden. Wir belegten mit unserer Renngemeinschaft aus Astoria und RaW den 15 Platz von 20 Teilnehmern. Anschließend machten wir uns überglücklich mit diesem Ergebnis und dieser faszinierenden Veranstaltung auf den Weg zum Mexikaner und aßen mit den Astorianern zusammen zu Abend. Die machten sich dann jedoch wieder auf den Weg gen Berlin. Markus entschied sich kurzfristig mit zu fahren, da er am Sonntag noch viel zu erledigen hatte. Die restlichen 8 RaWer gingen zum Nachtquartier zurück. Dort war wie die letzten Jahre eine „After Rowing Disco“, jedoch wurde für drei RaWer nicht die richtige Musikrichtung gespielt und so entschieden sich diese ein anderes bekanntes Hamburger Viertel aufzusuchen.
Am Sonntag liefen wir bei hitzigen Temperaturen durch Hamburg, gönnten uns jeder ein Eis, bevor es um 14 Uhr wieder mit dem Bus zurück nach Berlin ging.
Noch einmal herzlichen Dank an Astoria für diese tolle und erfolgreiche Renngemeinschaft. Ebenfalls ein Dank an den DHuGRC für diese wie immer faszinierende Veranstaltung!
Georg Kapella
